Alle Beiträge
Team & Company

Von Deutschland nach Europa: ein neues Kapitel für Creativate & cNode

Beim Notar wurde die Umstrukturierung finalisiert: weg von passiven Anteilen, hin zu operativ aktiven Co-Foundern. Warum das für ein Deep-Tech-Unternehmen entscheidend ist.

8. Oktober 20255 Min. LesezeitVon Leonardo Bornhäußer

Ein wichtiger Meilenstein: Beim Notar haben wir die Umstrukturierung unserer Gesellschafterbasis finalisiert — weg von passiven Anteilen, hin zu operativ aktiven, engagierten Co-Foundern.

Warum das wichtig ist

Deep-Tech-Unternehmen wachsen nicht auf Pitchdecks allein. Sie brauchen klare Governance, aktive Ownership und Menschen, die bereit sind, jeden Tag Verantwortung zu übernehmen.

Wir begrüßen Lisa Bennewitz als CFO & Co-Founderin — sie bringt Finance- und Governance-Expertise aus ihrer Rolle im Vorstand von Business Angels Deutschland mit. Und Stella Manga Chesnay als Juristin & Co-Founderin — spezialisiert auf DSGVO und EU AI Act, um sicherzustellen, dass unser Prinzip Explainability by Design vom Gesetz bis ins Produkt verankert ist.

Wir haben gestartet in Deutschland — aber unsere Ambition war immer europäisch.

Der Blick nach Europa und zum Global South

Dieser Schritt markiert auch den Wechsel zu Englisch als Arbeitssprache. Europa steht vor der Frage: Wollen wir abhängig bleiben von externen Modellen, oder wollen wir KI-Infrastrukturen gestalten, die erklärbar, auditierbar und mit unseren Werten vereinbar sind?

Und das Gespräch darf nicht an Europas Grenzen aufhören. Der Global South, insbesondere Afrika, wird eine definierende Rolle bei der Gestaltung resilienter, inklusiver KI-Systeme spielen. Deshalb werden unser Advisory Board und zukünftige Partnerschaften auch diese Ökosysteme verknüpfen.

Co-FounderGovernanceLisa BennewitzStella Manga ChesnayDeep Tech